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Warum ein eigener Bundesliga-Sender scheitern muss

17. August 2010, 14:01 · 22 Kommentare

Es ist eine schöne Drohkulisse der Deutschen Fußball-Liga und ihrer Gesellschafter. Wenn Sky den toten Maikäfer gibt oder nicht mehr als bisher für die Bundesliga-Rechte zahlen möchte, gründet man doch einfach einen eigenen Liga-Sender.

Vermeintliche Experten wie Bayerns Karl-Heinz Rummenigge oder Wolfsburgs Thomas Röttgermann meinen, mit ihren Hinweisen dem Sky-Eigner News Corporation das Geschäft erklären zu müssen. Das Bundling mit “Filmen” sieht der Bayern-Vorstand als größtes Problem des deutschen Bezahlfernsehen an. Der Fußball selbst ist nicht das Problem, nein, wieso auch. Würde man die Bundesliga dem Kunden alleine anbieten, das würde weggehen wie geschnitten Brot! Ganz ohne Zwang! So wie damals arena. Naja. Ok. Nächstes Thema.
Wolfsburgs Geschäftsführer Röttgermann, seines Zeichens als ehemaliger Sportfive-Mitarbeiter gar nicht so unbeleckt in dieser Causa, rechnet sogar vor. 400 Mio Euro würde die Unternehmung “Bundesliga TV” unter Eigenregie der DFL für drei Jahre kosten (Quelle: Handelsblatt).

Dann rechnen wir doch mal nach.

400 Mio Euro Kosten für Infrastruktur, Vermarktung, Technik, Produktion für drei Jahre. Dazu kommen die angestrebten Erlöse, die sollen ja bitte nicht weniger sein als das, was Sky derzeit bezahlt. 250 Mio Euro im Schnitt pro Saison, macht 750 Mio für drei Jahre. Plus das, was die Telekom für Liga Total zahlt, also nochmal 60 Mio für drei Jahre.

Macht summa summarum 1.210.000.000 Euro für drei Jahre, oder gut 403,3 Mio pro Saison.

Freundlicherweise hat Sky gestern Zuschauerzahlen bekannt gegeben. Im Schnitt schauten in der letzten Saison am Samstagnachmittag um 15.30 Uhr 871.000 Zuschauer zu, die zu einem Haushalt mit Abo gehörten. Hinzu kamen 60.000 haushaltsfremde Gäste sowie 235.000 Zuschauer in Sportsbars (Quelle: Quotenmeter).

Zusammen gerechnet: 1.166.000 Zuschauer. Wohlgemerkt, Zuschauer - nicht Haushalte. Pro Haushalt lässt sich in der Regel nur ein Vollpreisabo verkaufen.

Der durchschnittliche Haushalt in Deutschland besteht derzeit aus gut 2 Personen. Mir liegen Zahlen vor, dass Sky-Haushalte diese Zahl sogar übertreffen. Aber wollen wir mal nicht so sein. Rechnen wir also nur durch zwei und runden großzügig auf 600.000 Haushalte auf.

Hinzu kommen die 100.000 Haushalte, die ein Abo der Konkurrenz von Liga Total haben. Macht also 700.000 Haushalte, die aufgrund dieser Zahlen wohl uneingeschränkt als direkte Zielgruppe eines Ligasenders gelten müssen.

Sind wir nochmal großzügig. Rechnen wir nochmal 300.000 Haushalte hinzu. Zur Verdeutlichung, was diese Zahl darstellt: Mit 300.000 weiteren Haushalten hätte Sky den Break Even erreicht. Das ist also sehr großzügig. Und angesichts 5,3 Mio Zuschauern im Schnitt für die kostenlose Sportschau in der ARD (Quelle: TV Matrix) im vergangenen Jahr - wieder: Zuschauer, nicht Haushalte! - ist es nicht abwegig zu behaupten, dass das Marktpotential für Livefußball im Pay TV derzeit maximal bei einer Million liegt.

Gut, dann rechnen wir:

- Eine Million potentielle Abos für ein Abo eines reinen Bundesliga-Kanals

- 403,3 Mio Kosten pro Saison, um 250 Mio für die Bundesligisten zu erlösen

403,3 Mio : 1 Mio Abos = 33,61 Euro

Plus 19% Mehrwertsteuer, macht genau: 40 Euro pro Abo, Monat, Nase.

Bei Sky sind schon 32,90 Euro im Monat ein Problem. Und jetzt diskutieren wir hier ernsthaft über einen Business Case, der einen Endkundenpreis von 40 Euro pro Monat erfordert?

Liebe Bundesliga. Baut weiter Stadien, kauft weiter Spieler. Das macht Ihr hervorragend.

Aber überlasst das Fernsehmachen anderen.

Tags: Bundesliga · Fußball · Medien

Bisher 22 Kommentare ↓

  • 1 sunny2k1 // 17. Aug 2010 um 14:23

    Auf dem Papier mag ich der Rechnung nicht widersprechen, aber:

    Ein BuLi-Sender würde sich zunächst mal an die KNBs verkaufen lassen, diese dann wieder mit ihren Produkten (WWW, Telefon, Digital-Pakete) vertreiben lassen. Somit würde es für den Kunden wieder einfacher werden, da er nicht zwingend auf Sky angewiesen wäre.

    Aus diesem Grunde würden mich die KNB-übergreifende Anzahl von Kunden, die bei den KNBs PayTV abonniert haben bzw. die Relationen an Hand ihrer Versorgungsgebiete.

    Zweitens könnte die DFL auf mehreren IPTV-Platformen und SAT-Platformen (z.B. HD-Plus könnte interesse haben) aktiv werden.

    Man kann sicher contra LigaTV argumentieren, man kann sich das ganze aber auch “schön rechnen”. ;)

  • 2 RealityCheck // 17. Aug 2010 um 14:24

    Auf gut deutsch:

    Dein Lösungsansatz ist Bundling. Nur halt nicht mit “Filmen”, sondern mit Anschlüssen.

    ;)

  • 3 nedfuller // 17. Aug 2010 um 15:05

    Guter Beitrag.

    Vor allem dein Schlußsatz. Genial!

  • 4 sunny2k1 // 17. Aug 2010 um 15:07

    Jein. Bei den KNBs KANN man dann WWW und Internet optional mitbestellen, während Sky (und auch die Telekom) auf ihre Art Zwangsbundeling machen.

    Es zielt eigentlich mehr darauf hinaus, dass es dem Kunden überlassen bleibt, wie er sich entscheidet und er nicht vom Platformanbieter es vorgesetzt bekommt.

  • 5 Stefan // 17. Aug 2010 um 15:10

    Naja du rechnest Kosten / potentielle Abonennten und kommst auf 40€ im Monat. Nur die Zahl der potentiellen Abonnenten ist eigentlich ne mehr als ne reine Vermutung. Und genau da liegt das Problem, dass kann keiner abschätzen.
    Schließlich ist ja gerade diese Zahl extrem vom Preis abhängig. Mal übertrieben gesagt für 5€ im Monat + eventuell günstiger Reciever oder HQ-Internetstream und du hast 100%ig wesentlich mehr als 1 Mio Zuschauer…

  • 6 RealityCheck // 17. Aug 2010 um 17:06

    So wie bei arena? Die es zum Teil für €10 gab und trotzdem nur mit Ach und Krach über die Million (inkl. PREMIERE-Steigbügelhalte) kam?

    Das ist ja keine lineare Gleichung. Durch Preissenkungen lassen sich auch nicht unendlich neue Käuferschichten erreichen. Da gibt’s die totalen Desinteressierten, die Bundesliga nicht mal im Free TV regelmäßig schauen. Da gibt’s die totalen Pay-Verweigerer, die holt man auch nicht mit €5-Abo.

    Nein, die Entwicklung von Fußball im Pay TV in Deutschland lässt mich langsam aber sicher zu dem Schluss kommen, dass wir in der Bereitschaft, hierfür zu zahlen, eher näher an Frankreich als an England sind.

    Darüber hinaus darf man bei Kabelanbietern auch nicht vergessen, dass diese einen möglichen Bundesliga-Kanal ja eigentlich auch mit dem Anschluss selbst bündeln. Kabel Deutschland hat gerade angekündigt, die Preise für den digitalen Kabelanschluss zu erhöhen.
    Egal, wie es kommt, man würde sich immer zuerst “einkaufen” müssen. Ob Internetanschluss, digitaler Kabelanschluss oder eben derzeit Sky Welt.
    HD+ sehe ich aufgrund kartellrechtlicher Bedenken nicht als “echten” Pay-Anbieter.

  • 7 isjaegal // 17. Aug 2010 um 17:58

    403,3 Mio : 1 Mio Abos = 33,61 Euro
    Wo ist bei dieser gleichung die Logik???
    scheiss weltverbesserer

  • 8 McP // 17. Aug 2010 um 18:02

    Also dann doch wieder das Hoeneß-Modell einer Bundesliga- Zwangsabgabe für jeden Haushalt in Deutschland. Wäre dann auch geringer als 40 Euro.

  • 9 RealityCheck // 17. Aug 2010 um 18:05

    @isjaegal:

    Ein Jahr hat 12 Monate.

  • 10 blafasel // 17. Aug 2010 um 18:13

    Och, da ist noch die ein oder andere Baustelle:
    1) TVShop zwischen Monatag Abend und Freitag Abend
    2) Werbespots zwischen den Spielen, in der Halbzeit - ist ja nicht so, daß man nur durch die Abos Einnahmen erziehlt
    3) brachliegendes Merchandise: Receiver mit Vereinslogo, wahlweise auch in pink für die weibliche Zielgruppe.
    4) Eintrittsppreise um 2 Euro erhöhen, dafür kriegt jeder mit Saisonkarte ne zweite Smartcard gratis ;-)

  • 11 Austhromas // 17. Aug 2010 um 18:19

    Wenn man rein mathematisch die Abo-Obergrenze bei allen Sportschauguckern (5,3 Mio. + allen jetzt schon Pay-TV-Symphatisanten (ca. 1. Mio) zieht - nicht mal dann würde man mit €5-Abos den Break-Even schaffen. Dann müsste die DFL von jedem brutto mind. € 6,34 einnehmen. Insofern liegt RC mit seiner Rechnung denke ich in einer guten Bandbreite. Wobei man dann bei den Einnahmen natürlich Sondereffekte wie Werbung etc. noch mitkalkulieren müsste - andererseits hätte man ev. Ausgabenseitig auch ein Problem (Receiver, Sat-Plattform, etc.)

  • 12 RealityCheck // 17. Aug 2010 um 18:37

    Da ich nicht weiß, wie Herr Röttgermann auf die 400 Mio als Kostenposition kommt, kann man nicht sagen, was da drin ist. Natürlich ist die Rechnung nicht detailiert und sehr unscharf und auf Angaben Dritter, die ich nicht nachprüfen kann, angewiesen.

    Aber es zeigt trotzdem, wie wacklig diese Idee ist. Wenn selbst in der Milchmädchenrechnung, die ich hier angestellt habe, die Geschichte vorne und hinten nicht aufgeht, wie soll es dann passen, wenn man noch andere Faktoren miteinbezieht - die bei weitem nicht alle nur weitere Einnahmen versprechen.

  • 13 dogfood // 17. Aug 2010 um 20:55

    @sunny2k1

    Ein BuLi-Sender würde sich zunächst mal an die KNBs verkaufen lassen, diese dann wieder mit ihren Produkten (WWW, Telefon, Digital-Pakete) vertreiben lassen. Somit würde es für den Kunden wieder einfacher werden, da er nicht zwingend auf Sky angewiesen wäre.

    Das würde voraussetzen, dass die KNBs sowas als attraktiv empfinden würden.

    Hat Kabel Deutschland 2005 nicht und ist aus dem ARENA-Boot ausgestiegen.

    Ist bei Orange in Frankreich als Zugpferd für Triple-Play gescheitert (ca 150.000 Abos nach zwei Jahren)

    Ist bei der Telekom mit nur knapp 1 von 10 T-Entertain-Kunden die zugreifen, nun auch nicht wirklich der Bringer.

  • 14 DeRoadie // 17. Aug 2010 um 22:32

    Als Unterstützung Deiner Argumentation möchte ich ergänzen, dass die 250 Mio Euro im Schnitt pro Saison gerade von den Herren Rummenigge und Hoeneß ja immer als viel zu niedrig bezeichnet werden. Im WiWo-Interview spricht er von 400 Mio. pro Saison, die um mindestens 50 Prozent gesteigert werden müssten. Und an anderer Stelle überspringen die Forderungen schnell einmal 1 Milliarde pro Saison. Chapeau! Ein Geschäftsmodell, das sich auf lautstarke Forderungen beschränkt. Vermutlich braucht es zur Umsetzung dann Hilfe von EU und Bundesregierung…

  • 15 RealityCheck // 18. Aug 2010 um 8:26

    Die 400 Mio beziehen sich allerdings auf sämtliche TV-Einnahmen, also inkl. Free TV. Dennoch stimmt es natürlich, dass Rummenigge ab 2013 gerne mindestens 600 Mio insgesamt pro Saison möchte. Der Großteil soll natürlich vom Pay TV kommen.

  • 16 NickNite // 18. Aug 2010 um 11:06

    Wirklich eine haarsträubende Rechnung! Allein aus der Anzahl der Zuschauer des Samstagnachmittags auf die Zahl der Abonnenten schließen zu wollen ist schon ohne Worte. Jedenfalls hatte Arena inkl 450.000 Premiere Kunden via KD zum Ende 2006 also nach 3 Monaten 1 Mio Kunden.
    Schon präziser wäre es die 450.000 KD Kunden auf das Gesamtpotential hochzurechnen. Dann läge man eher bei 1.5 Mio Kunden als bei 1 Mio.
    Aber völlig lächerlich wird es, wenn man so tut als könne Sky 250 Mio € pro Saison zahlen, das können sie gerade nicht, sie würden gar noch Verluste schreiben, bekämen sie die Bundesligarechte für lau!
    Wären die 250 Mio € bei Sky sicher, würde sich kein DFL Offizieller Gedanken machen.
    Und ganz zum Schluß noch zu der Zahl von 400 Mio € inkl Produktion ect. Auch eine völlig aus der Luft gegriffene Zahl, um die eigene Rechnung zu schönen.
    Nee nee die DFL hat seit 2002 sehr viel mehr Umsicht gezeigt als das deutsche PayTV. Erst der starrsinnige Kofler, jetzt die marktfremden Sky Manager, die ein Desaster anrichten, dagegen sieht die ARENA Bilanz, offenbar ein Trauma für Premiere/Sky Fans, geradezu grandios aus.

  • 17 RealityCheck // 18. Aug 2010 um 14:13

    Und ganz zum Schluß noch zu der Zahl von 400 Mio € inkl Produktion ect. Auch eine völlig aus der Luft gegriffene Zahl, um die eigene Rechnung zu schönen.

    Diese Zahl ist nicht von mir aus der Luft gegriffen, sondern allerhöchstens von Wolfsburg-Geschäftsführer Röttgermann. Steht da doch. Inklusive Verlinkung der Quelle.

  • 18 NoteMe // 18. Aug 2010 um 16:13

    Wenn wir das übliche Geschrei aus der Branche für einen Moment ignorieren, würde mich interessieren, wann Bundesligafußball das letzte Mal kostendeckend im Pay-TV lief.

    Mit anderen Worten: Seit wie viel Jahren verlassen sich Pay-TV und Vereine darauf, dass am Ende schon irgendjemand kommen wird, und als Faktor X die Lücke zwischen den vereinbarten Zahlungen und den erzielten/erzielbaren Einnahmen übernimmt?

    Ich weiß nicht, warum Mr Murdoch so einen Narren am deutschen Bundesligafußball gefressen zu haben scheint - vielleicht glaubt er ja wirklich an den Endsieg gegen die vermaledeite Kundschaft - aber wo ist der Plan B der DFL? Was passiert, wenn sugar daddy 3 den Hahn zudreht?

    Diese Luftnummer Bundesligasender kann ich jedenfalls nicht als Plan B ernstnehmen, da ihre elefantengroßen Käselöcher normalerweise auch von den Beteiligten nicht übersehen werden könnten.

    Aber normalerweise würde die Bundesliga auch nicht die aktuellen Einnahmen erlösen. Und normalerweise hätte niemand die Experimente Premiere, DF-1, Arena oder Sky Deutschland bis zum bitteren Ende verfolgt.

    Wachen die Jungs von der DFL am Ende wirklich einen schönen Morgens auf und sitzen auf dem Trockenen?

  • 19 sunny2k1 // 18. Aug 2010 um 17:27

    @ dogfood

    Telekom:

    Stimmt, allerdings kann die Telekom die Rechte aktuell aus der Portokasse zahlen. Zudem hat die Telekom das Problem, dass sie momentan die Infrastruktur hat. Zudem wären es 100.000 Kunden, die Sky gerne hätte.

    KNBs:

    Keiner weiß, was passiert wäre, wenn KDG im Boot geblieben wäre. Sicherlich hat sich Arena verhoben - auch weil man zu sehr spekuliert hat (Zugriff auf Premiere-Boxen, usw.). Allerdings haben Kofler und Murdoch es letzendlich auf einen Nullsummenspiel rauskommen lassen.

    Scheinbar ist es wirklich nicht möglich, dass 1 Sender, die kompletten Kosten stemmen kann.

    Zudem schreibt Sky immer noch Verluste, selbst wenn die BuLi für lau oder gar nicht bei Sky laufen würde. Das würde mir viel eher zu denken geben.

  • 20 NickNite // 19. Aug 2010 um 9:55

    Noch ein Hinweis, daß man aus der Anzahl der Einschaltungen nicht auf die Höhe die Höhe der abgeschloßenen Abonnements schließen kann. Sky Sports erreicht mit seinem Super Sunday Topspiel der Woche idR 1.2 Mio Einschaltungen. Heißt das nun, daß BSkyB ca 40% mehr Abonnements als Sky D hat?
    Natürlich nicht! BSkyB hat einen 4x so hohen Abonnentenstamm!
    Und zu den 400 Mio € und daraus abgeleiteten Berechnungen für ein Abo: Natürlich ist das aus der Luft gegriffen, denn erstens würde die DFL keinen eigenen Kanal lanzieren wollen, wenn Sky 250 Mio €/Saison zahlen könnte, zweitens sind die 400 Mio € inkl einkalkulierter Anlaufverluste für einen neuen Kanal und drittens gäbe es für die DFL ohne Sky Möglichkeiten der Vermakrtung im FreeTV und im Web, die durch den jetzigen Vertrag ausgeschloßen sind.

  • 21 RealityCheck // 19. Aug 2010 um 14:04

    Hast Du konkrete Zahlen, wieviele BSkyB-Kunden das Sportpaket abonniert haben? Ich nicht.

    Dazu ist das Super Sunday Topspiel (Fans von 2 Teams plus Neutrale) nicht recht vergleichbar mit der Samstags-Konferenz (min. Fans von 10 Teams plus Neutrale).

  • 22 Break-Away.de Eishockey-Podcast | Starting Six: Ein Blick in die Zukunft // 31. Aug 2010 um 12:29

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