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Die BBL, der telegene Basketball und Frank Buschmann

13. September 2009, 17:14 · 14 Kommentare

Frei nach John Miles: Basketball was my first love. Der erste Sport, der mich wirklich begeisterte, den ich selber eine zeitlang zumindest Hobbymäßig ausübte, wegen dem ich mir die Nächte um die Ohren schlug, war Basketball. Lange war die NBA meine absolute Lieblingsliga, anderer Sport fand bei mir selten statt, sowohl aktiv, wie auch passiv. Im Schulunterricht gab es oft Widerstand, wenn schon wieder blöder Fußball gespielt werden sollte. Und vielen anderen ging es auch so. Basketball wurde von den meisten Jugendlichen Anfang der 90er als beliebtester Sport genannt.

Wie sich die Zeiten doch ändern. Inzwischen ist Fußball bei mir wie auch der Mehrheit der Deutschen die absolute Nummer 1. Die Begeisterung für den Baskteball als passiver Zuschauer flammt nur ab und zu bei Highlights wie nun der Europameisterschaft kurz auf, um dann nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft wieder zu erlöschen.

Die Frage stellt sich doch, warum dies der Fall ist. Warum hat der Basketball - und hier besonders der deutsche Basketball - den Boom der 90er Jahre so wenig nutzen können? Warum passiert derzeit ähnliches erneut und man lässt die Jahrhundertchance Dirk Nowitzki beinahe ungenutzt vorbeiziehen?

In einem Interview mit SPOX äußert DSF-Basketball-Kommentator ein ähnliches Unverständnis.

SPOX: Ist Ihre ansonsten emotionale Art womöglich eine Reaktion darauf, dass die deutsche Öffentlichkeit kaum Notiz nimmt von Basketball?

Buschmann: Das Schlimmste ist, dass ich nicht verstehen kann, warum sich in einem Land mit vielen sportbegeisterten Menschen eine so telegene Sportart wie Basketball nicht durchsetzt. Was gibt es denn Spannenderes als die vier Spiele der Deutschen? Daher kann es sein, dass ich besonders mitfiebere, wenn in den zwei Wochen im Jahr, wenn die Nationalmannschaft spielt, zumindest ein bisschen das Interesse aufflackert.

Ich bin also nicht alleine. Viele sehen Basketball als sehr attraktiven Sport an, doch aus diversen Gründen kann die BBL dies nicht nutzen und hängt in punkto Bekanntheit, Popularität und Zuschauerzuspruch wohl hinter Fußball, Handball und Eishockey nur auf Platz 4 der Mannschaftssportarten.

Daher sollte man sich intensiv dem großen “Warum” widmen.

Zuerst einmal wäre da der Punkt der sportlichen Qualität des deutschen Basketballs. Dass grundsätzlich bei den deutschen Spielern eine gewisse Basis da ist, ist unbestreitbar. Denn sonst schlägt man nicht, wie gerade geschehen, den Europameister Russland, erreicht - nicht nur wegen Nowitzki - ein WM-Halbfinale.
Die Kritik eines Jan-Hendrik Jaglas, die dieser in der Sport Bild geäußert hat, verhallt aber dann doch nicht ungehört. Das Spielniveau sei simpel, auf Einzelkönner ausgerichtet und wenig auf Spielsysteme gemünzt. Dies soll nun erstmal dahin stehen, aber sein Ziel ist vielmehr ein weiterer Punkt, der offensichtlich ein Minuspunkt der BBL ist.

Die hohe Spielerfluktuation. In keiner anderen Mannschaftssport-Liga wechselt das Personal subjektiv gesehen so häufig wie in der BBL. Zum Teil werden ganze Mannschaften über den Sommer ausgewechselt. Selbst der spätere Deutsche Meister Oldenburg wechselte etwa vor der Meistersaison 2008/09 fast die halbe Mannschaft aus. Die Skyliners aus Frankfurt können zur Saison 2009/10 wieder mal sieben neue Spieler begrüßen. Bei einer Kaderstärke von zwölf Spielern sollte dies zu denken geben.
Dass dies weder dem Spielstil, den Automatismen noch der Fanidentifikation dient, sollte offensichtlich sein. Zumal es bei unbekannten Spielern sowieso schon schwierig ist, diese aufzubauen. Und dies ist der nächste Punkt.

Ein Mangel an Identifikationsfiguren. Fragt man in einer beliebigen deutschen Fußgängerzone sportinteressierte Menschen nach bekannten deutschen oder in Deutschland spielenden Basketballern, hört man oft außerhalb weniger Basketball-Hotspots nur die üblichen Verdächtigen und NBA-Stars Nowitzki und Schrempf.
Die BBL versäumt es, diese Figuren, über die sich ein Sport, eine Liga in der heutigen Mediengesellschaft vermarktet, zu schaffen, zu etablieren, bekannt zu machen, positiv aufzuladen - eben das übliche PR-Programm. Die Liga braucht Persönlichkeiten, wegen denen die Fans in die Hallen pilgern. Die Spiele prägen, deren Präsenz zu spüren ist. Das klappt nicht von heute auf morgen, aber es ist zwingend notwendig, hier in die Gesichter des Sports zu investieren.
In diesem Sinne ist es geradezu fahrlässig, dass die wenigen, ansatzweise bekannten Basketballer - die Spieler der deutschen Nationalmannschaft - wenige Wochen vor Saisonstart zu großen Teilen noch ohne Vertrag sind. Allein dies zeigt, in welchem Zustand sich der deutsche Vereinsbasketball befindet.
Es soll auch nicht so klingen, dass hier ein Deutschtümeln gefordert wird, dass einzig deutsche Spieler mit Nachnamen Müller, Schulz & Schmidt erfolgreiche Identifikationsfiguren darstellen können. Au contraire. Jahrelang identifizierten sich deutsche Basketball-Fans nur mit Ausländern - mit den Stars der NBA.
Ohne (regionale) Stars, ohne Identifikationsfiguren wird die BBL ein begrenzt erfolgreiches Phänomen bleiben. Hinzu kommt, dass die BBL bzw. deren Vereine oftmals selbst wenig Raum zur Identifikation bieten.

Die Sponsoren-Namen der Vereine sind allgegenwärtig, wechseln häufig und erschweren eine Identifikation mit der Mannschaft. EWE Oldenburg. Telekom Baskets Bonn. Ratiopharm Ulm. EnBW Ludwigsburg.
Will ich Fan einer Firma sein? Eines (gesichtslosen) Unternehmens?
Eigentlich will die BBL ja etwas verkaufen. Guten Sport, aber auch Emotionen, Träume, Identifikation. All dies wird durch von Sponsoren gekauften Vereinsnamen boykottiert. Die Chicago Bulls kennt jeder, kann sich etwas darunter vorstellen. Die starken Bullen. Aber EWE Oldenburg? Sei ein EWE? Was ist ein EWE? Wer will sich mit einem Stromanbieter identifizieren?
Kritisch wird es zudem, wenn dies kein langfristiges Engagement darstellt, sondern diese Sponsoren und damit auch der Vereinsname regelmäßig wechselt.
Es gibt nur wenige bekanntere Identifikationsfiguren unter den Spielern, es gibt kaum echte, tiefgehende Identifikation mit den Firmenvereinen. SAP in Hoffenheim und VW bei Wolfsburg halten sich im Fußball mit guten Gründen aus den Vereinsnamen raus.

Schließlich ist da noch der Punkt der TV-Präsenz. Natürlich kann man nicht erwarten, dass man Reichweiten und Programmflächen vergleichbar dem Fußball erhält. Das ist utopisch. Aber es gibt einen anderen Punkt, den die BBL beeinflussen kann - die Konstanz der Berichterstattung. Die BBL sucht derzeit ihren vierten TV-Partner in den letzten zehn Jahren. Nach dem DSF, PREMIERE und zuletzt sportdigital steht bis heute noch nicht fest, auf welchem Sender die neue Saison zu sehen sein wird.
Das ist nicht hilfreich für Fans, für potentielle Zuschauer, für die Sender, für die Sponsoren.

Die BBL muss ihr Produkt in den Griff bekommen. Auf dem Feld und abseits des Feldes. Es muss Konstanz und absolute Professionalität hinein, in die Mannschaften, in die Liga, in die TV-Situation, in die Vermarktung. ALBA Berlin darf da nicht eine Ausnahme sein, sondern muss die Regel werden.
Es müssen Spieler gefördert werden, die auch wirklich langfristig in der Liga, bei den deutschen Vereinen spielen wollen.

Die Konsequenz ist sonst klar. Eine Sportart, die bei vielen jungen Sportfans noch beliebter als Fußball ist, die telegener als das oftmals unübersichtliche Handball und Eishockey ist, droht trotz dieser optimalen Voraussetzungen Gefahr zu laufen, nicht vom vierten Platz der Mannschaftssportarten wegzukommen.

Tags: BBL · Basketball · Sport · TV

Bisher 14 Kommentare ↓

  • 1 Gruebler // 13. Sep 2009 um 18:37

    Grundätzlich eine sehr schöne Analyse. Ja, die BBL hat mehr als ein Problem. Basketballfans diskutieren es gnadenlos emotional. Der eigene Club ist einem näher als das Gesamtbild. Bei den Sponsorennamen hättest du noch mehr zuspitzen können. Die Stadtnamen sind vielerorts nicht mehr Teil des Vereinsnamens. Es sind die Brose Baskets, die EWE Baskets, die Deutsche Bank Skyliners. Und es gibt entscheidend zu viele Baskets ;-).

    Oldenburger “vor der Meistersaison” als Beispiel für eine hohe Fluktuation zu nehmen, hakt. Im Ligavergleich war die Oldenburger Offseason 2008 mit nur vier Zugängen (einer davon erst zur Mitte der Saison) von geradezu extremer Konstanz geprägt. Dies auch mit sehr deutlichem Abstand, wie die Wechselbörse mit über 160 Neuzugängen bei 18 Teams aufzeigt. Wohl auch ein Grund für die Meisterschaft. Ja, so bitter ist die Realität. Auch diese Saison sind die 100 Transfers längst überschritten. http://tinyurl.com/n3anxs

  • 2 RealityCheck // 13. Sep 2009 um 20:07

    Ahh, wenn ich die Seite gefunden hätte. ;)
    Und ich habe bei einigen Kadern mühsam händisch die Wechsel abgeglichen und gezählt…

    Und was die Vereinsnamen angeht, hast Du Recht. Ich habe das Extrembeispiel, was mir als “Main Stream Fan” am meisten aufstößt, vor lauter lauter vergessen: Die New Yorker Phantoms.

    Kommen die aus New York? ;)

  • 3 budul // 13. Sep 2009 um 21:07

    Ich würde vieles genauso schreiben, auch wenn Basketball heute noch meine Nummer 1 ist ;-)

    Wenn man jetzt aber den Sponsor im Teamnamen als notwendiges Übel in Kauf nimmt, haben dann die DB Skyliners aus Frankfurt mit ihrem Teamnamen “Skyliners” nicht genau den Kompromiss getroffen? Immerhin geht es in vielen Fällen bei diesen Sponsoren um mindestens einen Viertel-Jahresetat.

    In diesem Sinne kann man für das Braunschweiger BBL-Team nur hoffen, dass sie die Rechte am Namen “Phantoms” besitzen, und nicht die Firma New Yorker …

  • 4 budul // 13. Sep 2009 um 21:10

    Ich meinte bei den Skyliners übrigens den Kompromiss aus Sponsoringzwang und Wiedererkennbarkeit.

  • 5 TK // 14. Sep 2009 um 1:04

    sehr geiler Artikel
    …scheint ja doch einigen so zugehen und irgendwie zumindest im Freudeskreis redet jeder von Buschmann wenn es um Basketball Übertragungen geht oder wie man früher bis Nachts aufblieb um die NBA zuschauen als Schulkind.

    Das TV Problem hat ja nicht nur die BBL sondern auch die NBA.

    Es fehlt einfach die Konstanz. Jeder weiß wo die Buli,NHL,DEL u.s.w. kommt aber wo Basketball kommt weiß keiner und das die Deutschen im Grunde für den Sport offen ist zeigt die Resonanz bei der letzten Finalserie der BBL auf Eurosport.

    Vielleicht sollten doch mal 2 Sender zusammen arbeiten ähnlich wie im Dezember 2008 als Premiere und das DSF abwechseln Spiele von der NBA brachten und damit vielleicht die Rechte für NBA und BBL zustämmen.

  • 6 Curious // 14. Sep 2009 um 1:05

    Ich kann dir bei deinem Artikel voll und ganz zustimmen. In den 90ern war ich wohl einer der größten Basketball-Fans, kannte jeden Spieler und hatte Kartons voll mit TradingCards. Außerdem kam Dienstags und Donnerstags noch “Inside NBA” auf dem DSF und Samstags “JumpRun”. Für das Wohl des Basketballfans war also gesorgt, was heutzutage nicht mehr der Fall ist, obwohl aus unserem Land einer der absoluten Superstars des Basketballsports kommt. Nicht einmal die NBA-Finals gibt es im Free-TV zu sehen.
    Gruß, Daniel.

  • 7 DonkeyMoon // 14. Sep 2009 um 8:01

    “Im Schulunterricht gab es oft Widerstand, wenn schon wieder blöder Fußball gespielt werden sollte.”

    Wir haben nie Fußball gespielt. Angeblich war das nichts für die Mädels. Wie sich die Zeiten ändern…

  • 8 RealityCheck // 14. Sep 2009 um 14:45

    @budul:

    Wenn man jetzt aber den Sponsor im Teamnamen als notwendiges Übel in Kauf nimmt, haben dann die DB Skyliners aus Frankfurt mit ihrem Teamnamen “Skyliners” nicht genau den Kompromiss getroffen? Immerhin geht es in vielen Fällen bei diesen Sponsoren um mindestens einen Viertel-Jahresetat.

    Ich hatte diesen Zwiespalt schon im Hinterkopf. Aber ich halte den gezahlten Preis des “Ausverkaufs” der Identifikation für höher.

    Die Fans sind einem solchen Team gegenüber weniger loyal, das Merchandising liegt in vielen Fällen ebenfalls danieder, wenn die Fanartikel kein schickes Maskottchen oder ähnliches, sondern nur ein Firmenlogo tragen.

  • 9 deion // 15. Sep 2009 um 12:00

    Jeden einzelnen Satz kann ich unterstreichen. Um es deutlich zu sagen die BBL in der jetzigen Form geht mir komplett am Arsch vorbei. Wenn ich Amerikaner Basketball spielen sehen will, schaue ich NBA oder NCAA. Diese BBL besteht fast nur aus Söldnern und macht eben so jede Identifikation zunichte. Diese Mentalität ist natürlich auf beiden Seiten des Verhandlungstisches, also bei Vereinen und Spielern, vorhanden. Ein gutes Gegenbeispiel sind für mich die Eisbären aus Berlin in der DEL. Man hat nach dem Inkrafttreten des Bosman-Urteils auch erst eine reine Söldnertruppe aufs Eis geschickt, um dann Stück für Stück mehr auf die eigene hervorragende Nachwuchsarbeit zu setzen und von dort Spieler zu rekrutieren. Auch bei den Ausländern setzt man auf Konstanz. Die meisten Kanadier und Amerikaner im Team spielen schon mehrere Jahre in Berlin und haben es so auch zu Identifikationsfiguren gebracht. Der Zuschauerschnitt der Eisbären liegt trotz mehr Spielen deutlich über dem von ALBA in der gleichen Halle. Apropos ALBA, was ist eigentlich aus der Kooperation mit TuS Lichterfelde geworden, die für meine Begriffe beispielhaft war?

  • 10 Mike // 17. Sep 2009 um 22:26

    Ich kan TK nur zustimmen, die NBA hat ein ähnliches Problem, dass sie dann auch mit diversen Regeländerungen versucht hat zu kompensieren, was total in die Hose gegangen ist. Heutzutage darf ja ein Guard gar nicht mehr verteidigt werden. Wenn ich da noch an so große Duelle denke wie Jordan gg. Miller, die mussten sich noch anstrengen um nen vernünftigen Wurf zu bekommen.
    Von BBL seh ich fast nix mehr, wenn dann Zusammenfassungen die mich sehr traurig über die Entwicklung in Deutschland machen. Kein vernünftiges System-Spiel, viel Ego-Gezocke von mittelmäßigen Spielern. Sehr häufig haben die Spieler dann nicht mal nen guten Wurfstil, das ist schon schlimm (wie übrigens auch sehr häufig in der NBA zu sehen). Und wenn dann bei beiden Teams kein Deutscher auf dem Feld steht, dann habe ich schon gar keine Lust mehr mir solch Gräuel anzugucken.
    Ich erinnere an das Final Four heuer in Berlin, das ja komplett im Free TV übertragen worden ist. Einfach klasse. So Top Euro Basketball ist für mich mittlerweile das absolute Non Plus Ultra. Und das geht meinem basketballinteressierten Bekanntenkreis nicht anders.

    PS: In einem ist Basketball-Deutschland schon absolute Spitzenklasse. Wir haben den besten Basketball-Kommentator! Falls Frank Buschmann irgendwann nicht mehr Basketball kommentieren würde, dann glaub ich würde mich dieser Sport gar nicht mehr interessieren. Der Beste. Nur so nebenbei.

  • 11 frankfurter löwe // 19. Sep 2009 um 19:39

    Basketball und Deutschland - das war noch die der Brüller wie etwa beim Handball und mit Abstrichen Eishockey. Schuld haben meines Erachtens alle, die in den vergangenen 15 Jahren in der Verantwortung standen (also nach dem EM-Titel 1993). Das fängt beim Verband an. Dass man es in einem Jahrzehnt Nowitzki es nicht einmal geschafft hat, ein Großereignis nach D zu bringen, spricht für sich. Wenn man das allgemein riesige Sportereignis in Deutschland sieht, wäre das ein Top-Ereignis geworden.

    Die Liga hat verantwortungslos die Fernsehrechte verschleudert. Basketball im Free-TV war die (erfreuliche) Ausnahme. Das dann die fünften und entscheidenden Spiele nicht bei Eurosport gezeigt wurden, war ein Griff ins Klo.

    Mittlerweile findet ja weder BBL noch NBA im deutschen Fernsehen mehr statt mit der Folge, das Basketball aus dem allgemeinen Bewusstsein verschwindet.

    Die Vereine schließlich verweigern sich den deutschen Spielern. Quoten sind sicher problematisch, aber man hat bei der EM gesehen, dass deutsche Spieler durchaus Potenzial haben.

    Schaue übrigens gerade Spanien gegen Griechenland. Buschmann ist auch dann ein sehr guter Kommentator, wenn er objektiv ist. Man merkt, dass er als ehemaliger Zweiligaspieler Ahnung von der Materie hat.

  • 12 Sponsorspiegel 04.11.09 « sportinsider // 4. Nov 2009 um 19:31

    [...]              Die BBL, der telegene Basketball und Frank Buschmann [...]

  • 13 Sponsorspiegel 04.11.09 « sportinsider // 4. Nov 2009 um 19:37

    [...]        Die BBL, der telegene Basketball und Frank Buschmann [...]

  • 14 Leslie // 30. Nov 2010 um 16:32

    Eine schöne Analyse dazu, was die BBL kann und nicht kann. Damit könnte man bei den Funktionären sicherlich Eindruck schinden - hat das mal jemand versucht?

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