sportmedienblog

Ein Blog für Sport, Medien und Sportmedien

sportmedienblog header image 2

Jermaine Jones - Löws Opfer?

17. Juni 2009, 8:58 · 17 Kommentare

Jeder Bundestrainer hat so seine Opfer gefordert. Bei Jürgen Klinsmann waren es etwa Christian Wörns und Oliver Kahn, unter Berti Vogts wurden Stefan Effenberg und Lothar Matthäus zur persona non grata. Mario Basler verscherzte es sich eigentlich mit so ziemlich jedem Bundestrainer seiner Zeit mal, auch ein Andreas Möller war nicht gerade einer der beliebtesten Musterschüler in der deutschen Auswahl.

Da sollte es nicht überraschen, dass nun auch Joachim Löw mit Kevin Kuranyi und Jermaine Jones schon zwei Spieler aus dem Nationalmannschaftspool verbannt hat, der dritte mit Sebastian Kehl gilt als dead man walking. Überraschend ist jedoch mehr, wen es trifft. Und wie Löw den Abgang dieser beiden provozierte.

Kevin Kuranyi wurde im WM-Qualifikationsspiel gegen Russland in Dortmund von Löw auf die Tribüne geschickt. Nach dem kurzfristigen Aus vor der WM im eigenen Land und den Kurzeinsätzen bei der EURO in Österreich und der Schweiz musst Kuranyi dies als drittes deutliches Signal werten, dass er in der deutschen Nationalmannschaft unter Löw keine realistische Chance mehr haben werde. Eine größere Rolle würde ihm nicht mehr zu Teil werden. Keine Frage, Miroslav Klose, Lukas Podolski und erst Recht Mario Gomez erscheinen von den Grundfertigkeiten her weiter vorn als Kuranyi - jedoch ist nicht zu verstehen, wie sich Joachim Löw mutwillig dieser Option beraubte. Denn den Abgang des Schalker Stürmers hat Löw provoziert und muss ihn sich zuschreiben lassen. Wo mit Lukas Podolski ob dessen unbefriedigender Situation im Club stundenlang psychologisch gearbeitet wurde, erscheint es nicht so, dass man sich seitens des DFB-Trainertrosses um Kuranyi bemüht habe.

Dass es dann jetzt auch Jermaine Jones erwischt hat, war dann leider absehbar. Jones verpasste die Europameisterschaft zwar weitaus weniger brutal als Kuranyi die WM zwei Jahre zuvor, jedoch war die Nichtberücksichtigung seiner Person im Gros der Nationalmannschaftsspiele der letzten anderthalb Jahre offensichtlich. Sportlich gesehen konnte man das schon damals kaum nachvollziehen. Der bisherige Stammspieler auf Jones’ Sechserposition, Torsten Frings, machte mehr mit seinem Leistungsabfall aufmerksam. Der qualitative Abstieg der Werderaner ist auch dem nahenden Karriereende auf internationalem Topniveau des ehemaligen Aacheners geschuldet. Der Leverkusener Simon Rolfes lässt noch die Konstanz auf höchsten Niveau vermissen, Thomas Hitzlsperger ist mehr das offensive Gegenstück.

Jermaine Jones erschien in der letzten Saison als der Lichtblick in einer schwachen Schalker Mannschaft. Der defensive Mittelfeldspieler war der konstanteste Spieler der Knappen und gilt auch Ligaweit bei vielen als der Beste auf seiner Position. Daher überraschte es wohl nicht nur Jones selber, dass ihm keine größere Rolle unter Löw zugedacht wurde. Eine tatsächliche sportliche Begründung seitens Löw drang bisher nicht an die Öffentlichkeit. Auch nun, nach Jones’ Fahnenflucht, hört man aus dem DFB-Camp nur den Hinweis auf seinen Charakter, seine Persönlichkeit.

Natürlich ist dies eine zulässige Bewertung, die Löw abgeben darf. Es steht ihm frei, die gute Stimmung und den Zusammenhalt in der Mannschaft über die sportliche Qualität des Spielers Jones zu stellen. Gerade bei Turnieren ist dies von höchster Wichtigkeit, da hier ein Eskalieren einer Situation aufgrund des unvermeidlichen Lagerkollers möglich erscheint.
Jedoch wirkt das Löw’sche Auswahlverfahren auf manchen Außenstehenden inkonsequent. Kapitän Michael Ballack darf Löw mit strategisch plazierten Interviews gezielt dem Bundestrainer in die Parade fahren, wird dafür zwar öffentlich gerügt, aber auf seine sportliche Qualität kann man natürlich nicht verzichten. Lukas Podolski darf gerade jenem Ballack dann öffentlich vor aller Augen eine Ohrfeige verpassen ohne personelle Konsequenzen zu erfahren.
Der unbedarfte Beobachter mag hier kein System erkennen, mag Kuranyi und Jones als willkommende Bauernopfer bewerten, die Löw sportlich nicht weh tun.

Insgesamt mag man Joachim Löw in den Jahren seiner Alleinregentschaft noch andere wenig nachvollziehbare Entscheidungen anlasten. Hier sei nur auf Christian Lell verwiesen, der trotz einer Saison als Stammspieler beim FC Bayern in 2007/08 nicht mal ansatzweise in die Nähe einer Nationalmannschaftsberufung kam. Trotz der Schwäche auf der rechten Verteidigerseite. Und man mag kaum glauben, dass Löw seinen Einbruch in der folgenden Saison vorausgesehen hat. Vielmehr fragt man sich, warum statt dessen der Stuttgarter Christian Träsch nach einer durchwachsenen Saison gleich mit einer Berufung für den Asien-Trip belohnt wurde.

Ob man dann aber soweit gehen sollte wie der unbedarfte Jermaine Jones, der hier Gründe wie sein Aussehen für den Ausschluss aus dem erlauchten Kreise der Nationalmannschaft vermutet, ist sehr fraglich. Dass er das dann in einem im nachhinein bestrittenen, aber offensichtlich so stattgefundenen Interview mit der New York Times sehr ungeschickt formulierte und hier gar auf die Rassismusschiene abrutschte, hilft ihm in seinem Ansehen auch nicht. Die Verschwörungstheorie ist die Ausflucht des Leichtgläubigen, um komplizierte Umstände einfach begreifbar zu machen. Für Jones ist eine solche Begründung natürlich nachvollziehbarer.
Auch die üblichen Vorwürfe, es läge an der Herkunft oder Ansiedlung eines Spielers im schwäbisch-badischem Raum, sind zu billig. Da macht man es sich zu einfach.
Die Häufung der Spieler des VfB Stuttgarts ist kein Zufall sonder Ausfluss deren exzellenter Jugendarbeit. Schon seit Jahrzehnten stellt der VfB einen beachtlichen Teil der deutschen Juniorenauswahlmannschaften. Dass sich das nun auch in der A-Elf fortsetzt, ist nur logisch.

Joachim Löw ist hier aber keinesfalls freizusprechen. Es verwundert doch schon, wenn DFB-Sportdirektor Matthias Sammer nicht müde wird, herausragende, kantige Einzelspieler mit eigener Meinung zu fördern und zu fordern, aber gerade im Nukleus der A-Elf werden schwierige Charaktere außen vor gelassen und glattgebügelt. Oft wird von Sammer richtigerweise erwähnt, dass man nun im DFB-Bereich die grundsätzlichen Hausaufgaben erledigt und die technisch und taktische Ausbildung in der Breite auf internationales Niveau gehoben habe, es nun aber gelte, auch Elitespieler, die herausragen aus der Masse, zu formen.
Hier stellt sich doch die Frage, ob der von Klinsmann, Löw und Bierhoff vergeblich zu verhindern versuchte Sammer in seiner Überzeugung in eine andere Richtung steuert als die sportliche Führung der Nationalmannschaft. Es wäre auf jeden Fall spannend zu sehen, welche Art Trainer Matthias Sammer als Nachfolger bei einem früher oder später anstehenden Löw-Abgang auf den Tisch bringen würde. Dass er nicht schon Löw nach dem Aus von Klinsmann nach der Weltmeisterschaft verhinderte, war absehbar, im Hype um das Sommermärchen, in dem man selbst den vorher unbeliebten Klinsmann zum Bleiben überreden wollte.
Jermaine Jones wird jedoch kein Teil der Nationalmannschaft nach Löw sein. Das ist schade, seine sportliche Qualität ist unbestritten.

Tags: Fußball · Nationalmannschaft · Sport

Bisher 17 Kommentare ↓

  • 1 heinzkamke // 17. Jun 2009 um 12:36

    auch wenn ich mich mit Lell etwas schwer tue: Zustimmung von A bis Z.

    (Und angesichts des berechtigten Träsch-Vergleichs kann ich auch mit Lell leben.)

  • 2 Dale Cooper // 17. Jun 2009 um 12:58

    tiefgehende Analyse der Nationalmannschaftszusammenhänge. Hat mir gefallen, das zu lesen.

  • 3 Flo // 17. Jun 2009 um 13:09

    Der arme Lell kann sich ja noch nicht mal in die Ausrede mit den nichtblonden Haaren stürzen.

    Aber interessant finde ich vor allem den Punkt, dass jeder Bundestrainer mehr oder weniger mindestens 2 Spieler absägt - der Tradition verpflichtet oder so ähnlich.
    Kann man das Spiel noch weiter ausbauen?
    Wen haben wohl Rudi, Erich und Franz auf dem Gewissen.

  • 4 Cartman306 // 17. Jun 2009 um 13:11

    Sehr, sehr gut erkannt. Jones hat absolut Recht wenn er sagt, dass in der Nationalmannschaft ausser Ballack und Frings nur Ja-Sager sind. Jones oder auch ein Kehl gehören nach sportlichen Aspekten klar auf die Sechserposition. Da beide aber schwierigere Charaktere sind, greift Löw lieber auf die braven Rolfes und Hitzelsperger zurück.

    Lell hätte ich an Löws Stelle jedoch auch nicht eingeladen. Der war doch nur mangels Alternativen Stammspieler bei Bayern. Da wäre Owomoyela eher ein Kandidat gewesen.

  • 5 RealityCheck // 17. Jun 2009 um 13:41

    Wobei Lell immerhin letzte Saison so gut war, dass man nicht Lahm auf Rechts gezogen hat und Jansen spielen durfte - der jetzt, wenn auch offensiver, beim HSV mehr oder weniger Stamm ist.

    Ich bin kein Fan von Lell, halte ihn auch nicht für gut genug für Bayern als Stammspieler, aber bei dem Notstand auf Rechts, den die Nationalmannschaft vor einem Jahr gehabt hat, hätte er zumindest mal eine Erwähnung verdient gehabt. Inzwischen sieht das natürlich anders aus, aufgrund seines Einbruchs und der Wiedererstarkung von Hinkel und den Auftritten von Beck.

  • 6 Stephen (Werderblog) // 17. Jun 2009 um 15:30

    Sehr guter Artikel. Tja, die A-Nationalmannschaft ist bald ein feines Batallion an “Ja-Sagern”. Löw kann es sich gar nicht erlauben, Ballack abzusägen, da er der einzige Spieler ist, der sowohl Leistung bringt als auch ein wirklicher Führungsspieler ist.

    Natürlich sind auch weiterhin genügend erstklassige Kicker im Dress des DFB unterwegs, doch frage ich mich, wer nach einem Ballack-Abgang dort das Maul mal aufmachen soll, wenn es nicht so läuft? Rolfes, Schweini, Troche, Klose oder Poldi? Wobei Podolski ja bei Löw wohl schon als schwer erziehbar eingestuft werden könnte nach der Nummer im Wales-Spiel.

  • 7 Shubitidze // 17. Jun 2009 um 20:53

    Zu Podolski: Ich denke hier ist es weniger die aktuelle Leistung, sondern die weiteren Entwicklungschancen, die ihn trotz der Ohrfeige im Team gehalten haben. Man erhofft sich einfach, dass er noch sehr viel besser wird und will ihn deshalb - sofern man das bei der Nationalmannschaft sagen kann - halten. Bei Kuranyi hat man diese Entwicklungschancen nicht gesehen. Ich würde Kuranyi nun auch nicht zum “Charakterkopf” stilisieren. Er agiert schlichtweg oft unglücklich in der Öffentlichkeit und sportlich ist er kein schlechter Spieler, aber niemand, der die Nationalelf in der Spitze verstärkt.

    Träsch ist nur aus Rücksicht auf die U21 mitgefahren. Löw hat betont, keinem Spielern Chancen auf die WM zu suggerieren, die derzeit nicht im zumindest erweiterten Kreis sind. Träsch war da wohl eine Notlösung, bei ihm sieht man zumindest eine Perspektive nach der WM.

    Kehl ist wohl deshalb außen vor, weil er eben charakterlich nicht schwierig, sondern ein intelligenter Führungsspieler ist. Ein ähnliches Beispiel war und ist Fabian Ernst. Solche Spieler kann man nicht in den “erweiterten Kreis” einbeziehen, man nominiert sie als Stammspieler (oder zumindest für die ersten 16) oder lässt es bleiben. Ob das sinnvoll ist oder nicht, sei dahingestellt, es ist jedoch mein Eindruck. Beide Spieler hätten es durchaus verdient, nominiert zu werden, wären sportlich jedoch nicht von so immenser Bedeutung, dass sie ihrem “Führungsanspruch” gerecht werden könnten. Nach meiner Einschätzung liegt der selbe Grund in der jahrelangen Nichtbeachtung von Frank Rost: Er ist nicht der Typ, den man als 3. Torwart mit zu einem Turnier nimmt.

    In Jones’ Fall spielt meiner Meinung nach vor allem eines eine Rolle: Seine Position des “abwehrenden 6ers” existiert im System der NM mit zwei zentralen Mittelfeldspielern, die beide verteidigen UND angreifen einfach nicht. Deshalb ist er auch dort nicht so wertvoll wie für seinen Verein. In den für die Nationalmannschaft wichtigeren Disziplinen wie Passspiel und taktisches Vermögen sind ihm nun einmal Ballack, Hitzlsperger und auch Rolfes vorraus. Auch wenn er der beste Zweikämpfer der genannten Kandidaten ist. Wenn dann noch hinzukommt, dass er charakterlich nicht ins Team passt, nominiert man ihn eben nicht.

    Frings wird wohl in absehbarer Zeit keine wichtige Rolle mehr für die Nationalmannschaft spielen, nach stetig schlechteren Leistungen für Werder hat ihm vor allem Löws Musterschüler Hitzlsperger den Rang abgelaufen.

  • 8 Frittenmeister // 17. Jun 2009 um 23:34

    Lell Nationalmannschaft? Also bitte…schau dir mal seine Fähigkeiten an, dann weißt du wieso er nie in die Nähe der Auswahl gekommen ist. Gut gespielt hat er sowieso nie und nur weil die Bayern keine Alternativen auf der Seite hatten…

    Egal, ist ein anderes Thema. Der Jones hat sich entschieden, vom sportlichen her hätte er sicher große Chancen gehabt, sich in der Mannschaft zu etablieren. Das das nicht von heute auf morgen geht ist ja wohl auf klar. Aber das hat er wohl anders gesehen und sich nun für ein anderen Land entschieden. Wenn einer schon nicht mit Herzblut zu seiner Landesauswahl steht, dann kann er gerne gehen, dann weine ich ihm eine Träne nach. Wieso auch…

  • 9 Weeda // 18. Jun 2009 um 8:45

    ich lese immer wieder Sachen wie “wenn er kein Herzblut hat, kann er gerne gehen” und finde die Aussage Schwachsinn. Ausgerechnet bei einem Doppelbürger von Fahnenflucht zu reden, ist absurd. Dass sich Jones für die USA entschieden hat, schliesst doch Herzblut für die DFB-Auswahl nicht aus. Ich bin nicht Doppelbürger, und kann daher nicht sagen, wie das mit den Gefühlen ist, wenn man für zwei Nationalmannschaften spielberechtigt ist. Sehr gut vorstellen kann ich mir, dass man sich mit beiden Teams ziemlich gleichermassen identifiziert, genauso wie man sich ja mit beiden Nationen identifiziert. Und Jones will halt zur WM. Aber, wie gesagt, ich bin nicht Doppelbürger - Frittenmeister, bist Du einer?

  • 10 Frittenmeister // 18. Jun 2009 um 9:12

    Ne muss ich zugeben, bin keiner. Aber ich gehe mal von mir selber aus und so etwas wie eine Nationalmannschaftsentscheidung treffe ich doch nur einmal im Leben. Und nicht irgendwann noch einmal, weil ich woanders mehr Chancen auf die WM habe (und daraus resultierend auch mehr Karrierechancen).

  • 11 Weeda // 18. Jun 2009 um 9:55

    Wer hätte nicht gerne bessere Karrierechancen?

    Ja, früher. Früher hast du dich spätestens mit 21 festgelegt und bist zwangsläufig dabei geblieben. Daher war Jones früher wohl kaum auf die Idee gekommen, für die USA zu spielen - und gab es für ihn wahrscheinlich gar kein “Festlegen”, schliesslich sah er seine Zukunft im DFB-Team und war er für den DFB qualifiziert (um jetzt für die USA zu spielen, bedarf es eines Gesuchs und einer Bewilligung seitens der Fifa). Doch der olle Sepp musste jüngst ja unsinnigerweise die Grenze von 21 Jahren aufheben. Dadurch taten ihm sich neue Perspektiven auf. Ich sehe darin nichts Verwerfliches.

  • 12 sge // 18. Jun 2009 um 15:05

    Jones für die USA …wunderbar wems nicht gefällt kann doch gerne gehen WIR sind doch ein freies Land und in Frankfurt hat ihn keiner gebraucht, in Schalke wird ihn keiner brauchen und Deutschland braucht so einen bestimmt nicht oh entschuldigung….dies sind keine negativen Äußerungen zu Hautfarbe Tattoos o-ä. man muss ja aufpassen denn wenn einer gefrustet ist und Angst vorm bösen Qälix hat dann kommen solche respektlosen Ausreden leicht. Mir tut seine Schwester leid denn jetzt reden Alles nur noch über Jones …..das hat eine klasse Fussballerin eine tolle Botschafterin nicht verdient. Liebe Steffi..leg doch Deinen bes…Bruder mal übers Knie oder schick ihn doch in die Staaten wenn sie schon auf ihn warten. Und tja ob Nutella weiterhin sich sowas antut:????????????????????und eine solch schnöselige Respektlosigkeit vor Löw dem DFB und den Fans. Da bleibt nur eins Jones nein Danke doch halt seit fair Steffi Jones im Frauenbussfall…..ja Bitte.

  • 13 RealityCheck // 18. Jun 2009 um 15:23

    Steffi Jones ist nicht seine Schwester. ;)

  • 14 Weeda // 18. Jun 2009 um 20:39

    sge, du lässt mich ratlos zurück. Wie kann jemand wie du, der sowas von keine Ahnung hat, überhaupt einen Computer aufstarten? Oder dann das Wort “Jones” fehlerfrei schreiben? Ich kotz gleich

  • 15 Michael // 20. Jun 2009 um 15:31

    Guter Beitrag, eine Frage dazu noch: Woran machst du fest, dass Kehl Dead Man Walking ist? Einfach an seiner Nichtberücksichtigung oder ist das was konkretes passiert?

  • 16 RealityCheck // 22. Jun 2009 um 9:53

    @Michael:

    Zum Großteil natürlich an seiner Nichtberücksichtigung.

  • 17 Die Methode Jones - rasenschach magazin // 26. Jun 2009 um 11:38

    [...] sich der Schalker Jermaine Jones, inklusive peinlicher Zwischentöne, entschloss, für das Heimatland seines Vaters, die USA, aufzulaufen, will nun auch Halb-Ghanaer [...]

Kommentar hinterlassen